Läuft sofort, ohne Projekt drumherum.
Vier Werkzeuge, die ich für meine eigene Arbeit gebaut habe. Sie können sie einzeln nutzen, ohne dass davor ein Projekt steht.
Für das Handy gebautläuft auch auf Tablet und PC
Heute nutzbar
Nexflow Zeiterfassung
Vier Felder statt Stempeluhr.
Der Monteur wählt die Baustelle, tippt Datum, Von und Bis, fertig. Sie sehen die Stunden nach Mitarbeiter oder nach Baustelle, dazu die Lohnkosten im Zeitraum. Jeder Betrieb hat seine eigene Datenbank.
Im Einsatz
Nexflow Aufmaß
Aufmaß auf der Baustelle, mit Fotos.
Maße tippen, millimetergenau, dazu Fotos. Was Ihnen sonst auffällt, sprechen Sie als Notiz ein. Welche Felder gefragt werden, legen Sie selbst fest: Reihenfolge, Bezeichnung und Pflichtangaben ändern Sie im Adminbereich, ohne mich. Das fertige Aufmaß geht als PDF oder Excel weiter; wer die Auftragsmappe nutzt, findet es danach direkt an der Baustelle.
Im Einsatz
Nexflow Notizen
Sprachnotizen und Fotos, durchsuchbar.
Sie sprechen eine Notiz aufs Handy oder fotografieren einen Zettel. Daraus werden auf Wunsch Aufgaben und Termine, die im Planer stehen statt auf einem Zettel im Auto. Gesucht wird nicht nur nach Wörtern: die Suche ist KI-gestützt und findet die Notiz auch dann, wenn Sie sie heute anders formulieren als damals.
Im Einsatz
Nexflow Pulse
Materialpreise im Blick, mit Alarm aufs Handy.
Sie legen fest, welche Preise Sie interessieren. Bewegt sich einer über Ihre Schwelle, kommt eine Meldung aufs Handy, statt dass Sie selbst nachsehen müssen. Neben den Marktpreisen können Sie eigene Werte anlegen, etwa einen Lagerbestand mit Mindestmenge. Haben Sie eine Warenwirtschaft im Haus, ist eine Anbindung daran möglich; was dafür nötig ist, schauen wir uns im Erstgespräch an.
Im Einsatz
Wenn nichts davon passt
Dann baue ich es.
Eine App für genau einen Ablauf, statt eines Werkzeugs für alle.
Die vier Werkzeuge oben sind aus meiner eigenen Arbeit entstanden. Manchmal passt keines davon, weil der Bedarf zu eigen ist. Dann baue ich eine kleine App, die genau eine Sache kann, und nur die.
Ein Beispiel aus diesem August: Ein Mitarbeiter eines Fahrdienstes schrieb seine Touren von Hand auf einen Stundenzettel und rechnete die Stunden selbst zusammen. Heute tippt er Start, Ende und Tour ins Handy, sieht seinen Stundenstand mit Überstunden auf einen Blick und schickt zum Monatsende ein PDF an seinen Arbeitgeber, aufgebaut wie sein alter Zettel, damit dort niemand umlernen muss. Seither nutzt er sie täglich.
Klingt das nach Ihrem Fall?
Erzählen Sie mir den Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Passt eines der Werkzeuge oben, sage ich Ihnen das. Passt keines, schauen wir, ob sich eine eigene kleine App lohnt. Und wenn nicht, sage ich Ihnen auch das. Im Erstgespräch klären wir Ihren Ausgangspunkt, die passenden Bausteine und den Aufwand.
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